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Simyo Kostenstopp: Prepaidkarte mit 39 Euro Kosten-Grenze

18. Okt 2010 • Kategorie: Prepaid

Mit dem Simyo Kostenstopp zahlen Kunden des Discounters monatlich maximal 39 Euro.

Simyo Kostenstopp
Simyo Kostenstopp
Der Prepaid Discounter Simyo hat eine beeindruckende Neuerung angekündigt: Die Einführung des Simyo Kostenstopps. Eine solche Obergrenze der monatlichen Handykosten kennt man zum Beispiel vom O2 Kosten-Airbag, welcher dafür sorgt, dass Kunden im O2 o Tarif nie mehr als 50 Euro im Monat für Telefonate und SMS zu zahlen haben. Bis dahin kosten Gesprächsminuten und SMS mit jeweils 15 Cent allerdings auch relativ viel.

Ab dem 1. November 2010 wird es nun aber den Simyo Kostenstopp geben, welcher bereits bei 39 Euro greifen wird und bei dem sogar das mobile Internet inklusive ist. Das bedeutet, dass Telefonate mit der Simyo Prepaidkarte auch ab November weiterhin 9 Cent pro Minute in alle Netze kosten werden. Auch der Versand einer SMS wird netzübergreifend weiter 9 Cent kosten und auch das mobile Internet, also Datenverbindungen per GPRS und UMTS, kosten unverändert 24 Cent pro Megabyte bei einer 10-KB-Taktung.

Wurden in der Summe dieser Nutzungsmöglichkeiten im Laufe eines Abrechnungsmonats Kosten von 39 Euro verursacht, so greift automatisch der Simyo Kostenstopp und die weitere Nutzung für den Rest des Monats ist kostenlos. Damit bietet Simyo praktisch eine Flatrate, bei der im Preis von monatlich 39 Euro sämtliche Telefonate, SMS und Datenübertragungen inklusive sind. Das aber mit dem Vorteil, dass der Kunde zunächst nur die tatsächliche Nutzung bezahlt und die Kostenbremse erst im Falle des Erreichens der 39-Euro-Schwelle greift.

Nach wie vor gilt also: Bei der Simyo Prepaid Simkarte gibt es weder eine Mindestvertragslaufzeit noch eine Grundgebühr oder einen Mindestumsatz. Wird die Simkarte nicht genutzt, fallen auch keine Kosten an.

Alle im Angebot befindlichen Optionen können auch ab dem 1. November unverändert gebucht werden. Es gibt also weiterhin eine Community-Flatrate für 3,90 Euro, eine Festnetz-Flatrate für 9,90 Euro und eine SMS-Flatrate für ebenfalls 9,90 Euro pro Monat. Wer mit dem Prepaid Handy also nur Kurzmitteilungen verschickt, kann dies auch in Zukunft für pauschal 9,90 Euro monatlich unbegrenzt tun.

Für das mobile Internet stehen neben GPRS und EDGE auch UMTS und sogar HSDPA zur Verfügung, welches in einigen Teilen Deutschlands bereits Übertragungsraten bis zu 7,2 Mbit/s ermöglicht. Dies steht jedoch nur bis zum Erreichen des Simyo Kostenstopp zur Verfügung, danach erfolgt eine Drosselung auf GPRS, wie man sie von anderen Flatrates kennt. Möchte man danach weiterhin mobiles Breitband-Internet nutzen, so kann man das 1-GB-Datenpaket für 9,90 Euro hinzu buchen, so dass dann wieder bis zu ein Gigabyte Daten per UMTS und HSDPA übertragen werden können.

Die Simyo Prepaidkarte kostet aktuell 4,90 Euro und kommt mit 5,00 Euro Startguthaben. Bei allen ab dem 1. November bestellten Simkarten ist die „Pille fürs Handy“, wie Simyo das neue Angebot nennt, bereits aktiviert. Alle Bestandskunden können den Kostenstopp über die kostenlose Kurzwahl 1155 aktivieren.

Unser Urteil: Mit dem Simyo Kostenstopp begründet der Prepaid Discounter ein völlig neues Preisniveau. Beim Erfinder einer solchen Kostenbremse O2 greift der Airbag erst bei 50 Euro und bezieht auch nur Telefonate und SMS mit ein, welche zudem auch noch deutlich teurer sind. Komplette Flatrates, bei denen sämtliche Gespräche und Kurzmitteilungen inklusive sind, gibt es ab 55 Euro. Bei solchen Handy Flatrates fallen diese Kosten jedoch jeden Monat an, egal ob man das Handy überhaupt nutzt und Datenverbindungen müssen hier noch extra bezahlt werden. Die Simyo Prepaidkarte dagegen bietet weiterhin absolute Flexibilität und Kostenkontrolle, wobei man sich ab November auch noch sicher sein kann, niemals mehr als 39 Euro pro Monat bezahlen zu müssen. Absolut empfehlenswert!

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  • 14 Kommentare »

    1. [...] 39 Euro? Die „Pille fürs Handy“ macht es möglich, denn so nennt sich der neue Simyo Kostenstopp, welchen es ab dem 01.11.2010 für alle Kunden des Discounters gibt. Wer ab November eine Simyo [...]

    2. [...] nach Einführung des Simyo Kostenstopp verzichtet der Prepaid Discounter weiterhin auf jegliche Grundgebühr, Mindestumsatz und auch [...]

    3. [...] bezahlen oder einen Mindestumsatz einhalten müssen – ist das möglich? Der Simyo Kosten-Stopp macht es ab November tatsächlich möglich, denn ab dem 01.11.2010 muss niemand mit einer [...]

    4. [...] KostenschutzÜber den neuen Simyo Kostenstopp haben wir bereits berichtet, mit dem blau.de Kostenschutz gibt es aber noch einen weiteren Prepaid [...]

    5. Wie komm ich an die Karten ???

    6. Einfach hier bestellen.

    7. Jetzt mal ehrlich! Hät man den wechsel überhaupt noch komplizierter machen können? Ich bin seid 4 Jahren Kunde bei Simyo und hatte noch immer den Simyo Basic tarif. Jetzt versuczh ich schon seid Tagen vergeblich in den Simyo Kostenstop zu wechseln.. Es kann doch nciht so schwierig sein, aus Usablitysicht eine halbwegs leichtverständliche Benutzerführung durch die Tarifoptionen zu erstellen. Für alle dir das gleiche Problem wie ich hatten:

      simyo Basic:
      Sie telefonieren im simyo Basic und möchten auch mit dem Kostenstopp sorgenfrei telefonieren?
      Wechseln Sie einfach in den 9 Cent simyo Tarif (5 Euro Wechselgebühr) und aktivieren Sie anschließend den Kostenstopp.

      Amen.. bin schwer entäuscht

    8. Hallo Stan,

      so kompliziert finde ich das eigentlich gar nicht, zudem sich das auch nicht einfacher gestalten lässt. Der Grund dafür ist, dass es den Kostenstopp nur im Einheitstarif gibt und nicht im Basic. Das macht es dann natürlich erforderlich zunächst den Tarif zu wechseln, bevor man den Simyo Kostenstopp aktivieren kann.

    9. [...] O2 und immerhin 1 Euro früher als bei Fonic. Das Besondere beim blau.de Kostenschutz und dem Simyo Kostenstopp ist aber, dass hier nicht nur sämtliche Telefonate und SMS, sondern auch das mobile Internet [...]

    10. [...] interessant ist der relativ neue Simyo Kostenstopp, welcher diesen Tarif bei Bedarf in eine Komplett-Flatrate verwandelt. Wurden im Laufe eines [...]

    11. der kostenstopp kann nicht sein, da ich ohne irgendwelche Sondernummern vom 21.12.2010 bis 21.1.2011 schon

      Kosten habe von ca. 62.- €. Da stimmt ja wohl was nicht ! Also vorsichtig sein!!!!

    12. Ist der Simyo Kostenstopp denn auch aktiv? Alle Bestandskunden, die ihre Simkarte vor November 2010 bestellt haben, müssen diesen erst aktivieren.

    13. Hallo, bin seit paar Monaten Simyo Kunde und muss sagen, dass mit dem Kostenstopp stimmt so leider nicht.

      Der Kostenstopp-Monat stimmt nicht mit dem kalendarischen Monat überein. Heißt die 39 EUR gelten nur den Kostenstopp-Monat, der bei mir immer bis zum 23.ten jeden Monats läuft. Ich zahle also z.b. vom 1. bis 23. Juni maximal 39 EUR. Die restlichen Juni-Tage werden aber normal berechnet, kommen also auf die 39 EUR oben drauf.

      Habe beim Service angerufen und mich beschwert, dort wurde mir meine 50 EUR-Rechnung so erklärt. Auf die Frage, ob ich also auch eine 100 EUR Rechnung bekommen kann, wurde dies bestätigt. Wenn man also Simyo die Tage nach dem Ende des Kostenstopp-Monats intensiv nutzt, kommen noch die Kosten dazu.

      Ich bin ziemlich enttäuscht und finde auch, dass es nicht ok ist, dass Simyo so klar damit wirbt, dass man maximal 39 EUR im Monat zahlt, unabhängig vom Verbrauch. In der Werbung ist auch nirgends die Unterscheidung zwischen Kalendermonat und Kostenstoppmonat. Ist schon bisschen Betrug meiner Meinung nach. Werde meine Konsequenzen ziehen und zu einem anderen Anbieter wechseln.

    14. Hallo Birgit, dass der Kostenstopp-Monat nicht mit dem Kalendermonat übereinstimmt ist richtig, im Schnitt wirst Du aber dennoch nicht mehr als 39 Euro monatlich bezahlen müssen. Denn wenn Dein Kostenstopp-Monat am 23. endet, so beginnt er ja auch bereits am 24. und nicht erst am 1. des folgenden Monats. Was Su also nach dem 23. und bis zum Monatsende nutzt, wird auf die 39 Euro des nächsten Monats bereits angerechnet, so dass der Kostenstopp im folgenden Monat entsprechend früher greift.

      Die Abrechnung ist wirklich etwas kompliziert gestaltet, am Ende stimmt es aber mit den 39 Euro.

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