NEU: Congstar Prepaid UMTS Surfstick
12. Apr 2010 • Kategorie: Prepaid, UMTSMit dem Congstar Prepaid UMTS Surfstick gibt es nun auch mobiles Internet per Tagesflatrate und Discount-Tarif im D1-Handynetz.

Congstar Prepaid UMTS SurfstickIn den Netzen von O2 und Vodafone gibt es mit Fonic und BILDmobil bereits seit längerem Prepaid Discounter, die auch mobiles Internet für Computer und Notebook mittels einer Tagesflatrate oder einem ähnlichen Tarif anbieten. Dabei wird mit einem so genannten UMTS Surfstick eine Internetverbindung über das jeweilige Handynetz hergestellt, die Abrechnung erfolgt dann nach Nutzungstagen und wählbaren Zeiträumen.
Die Zahlung erfolgt wie bei Prepaidkarten für das Handy im Voraus, wird der Prepaid Surfstick nicht genutzt, fallen auch keine Kosten an. Damit eignet sich dieses System ideal für all jene, die mit dem Notebook oder Netbook auch unterwegs auf das Internet zugreifen möchten, dies aber nicht regelmäßig oder zumindest nur an wenigen Tagen im Monat tun.
Im D1-Netz von T-Mobile gab es einen solchen Discounter bisher nicht, doch es war wohl abzusehen, dass sich dies ändern wird. Mit Congstar hat die Telekom schliesslich sogar eine eigene Discount-Marke, denn hierbei handelt es sich um ein Tochterunternehmen des Providers, der neben Prepaidkarten auch DSL- und Handy-Flatrates zu günstigen Konditionen vertreibt. Mit dem Congstar UMTS Surfstick kann somit jetzt auch im Handynetz von T-Mobile mobil auf Prepaid-Basis gesurft werden.
Die Kosten belaufen sich auf 2,49 Euro pro Kalendertag an dem der Congstar Prepaid Internet-Stick genutzt wird. Der Kaufpreis für das Startpaket beträgt zum Start des neuen Angebots 39,99 Euro, soll später aber für 59,99 Euro angeboten werden. Neben der nötigen Hardware und der Simkarte liegen dem Paket auch bereits 10,00 Euro Startguthaben bei, was vier Tage kostenloses Surfen ermöglicht. Auch hierbei handelt es sich um ein Aktionsangebot, nach der Startphase sollen nur noch 5,00 Euro Guthaben enthalten sein.
Der Congstar Prepaid Surfstick ermöglicht es dem Nutzer jeden Tag bis zu 500 Megabyte Daten per UMTS zu übertragen. Nach Überschreiten dieser Schwelle erfolgt eine Drosselung auf GPRS, was dann noch etwa der Geschwindigkeit eines ISDN-Anschlusses entspricht, zusätzliche Kosten entstehen jedoch keine.
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