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:: Prepaidkarten

Prepaidkarten richtig vergleichen

Prepaidkarten gibt es mittlerweile von vielen Anbietern und die Zeiten zu denen einzig die vier großen Netzbetreiber Prepaidkarten im Angebot hatten sind vorbei. So genannte Prepaidkarten Discounter kamen auf den Markt, der Erste war Simyo, und boten Prepaidkarten mit Tarifen, die denen der gängigen Handverträge nicht nur in nichts nachstanden, sie waren vielfach sogar günstiger. Diese Prepaidkarten Discounter nutzen entweder das D1 Netz on T-Mobile oder das E-Plus Netz, Vodafone und O2 vermarkten ihre Handynetze bislang exklusiv und lassen keine Fremdanbieter ihre Handynetze benutzen.

Doch worauf ist zu achten wenn man die für sich beste Prepaidkarte sucht? Das Handynetz kann hier bereits der erste Punkt auf der Liste sein. Die Empfangsqualität kann von Netz zu Netz sehr unterschiedlich sein. Weiß man aus eigener Erfahrung oder von anderen dass ein bestimmtes Netz am eigenen Wohnort eine schlechte Qualität bietet, so würde dies mit einer Prepaidkarte die eben dieses Netz nutzt nicht anders sein. Kosten für Netzinterne Gespräche sind hier jedoch kein Grund für ein bestimmtes Handynetz, denn bei Prepaidkarten Discountern, die neben den ohnehin günstigen Tarifen meist noch erheblich günstigere netzinterne Gespräche anbieten, bedeutet netzintern nicht etwa innerhalb des D1oder E-Plus Netzes, sondern nur für Kunden des Prepaidkarten Anbieters untereinander.

Ein weiterer Punkt für die Wahl einer Prepaidkarte ist das eigene Nutzungsverhalten. Während es bei allen diesen Prepaidkarten keinen Unterschied macht in welches Handy- oder Festnetz man telefoniert und es auch keine tageszeitabhängigen Tarifunterschiede gibt, haben sich diese Anbieter von Prepaidkarten entweder auf Gespräche oder auf SMS spezialisiert. Sind also die SMS günstiger al bei anderen Prepaidkarten, so sind die Gesprächsminuten in der Regel etwas teurer. Andersherum ist es genauso, sind die Gespräche günstiger, kosten dafür die SMS 1 ein oder zwei Cent mehr. In der Regel ist es so, dass bei Prepaidkarten die das E-Plus Netz nutzen die SMS günstiger sind, während bei Prepaidkarten aus dem D1 Netz die Gespräche etwas günstiger sind. Außerdem gibt es bei diesen Prepaidkarten Anbietern zwei verschiedene Taktungen, entweder 60/60 oder 60/10. 60/60 bedeutet dass jede angefangene Gesprächsminute als volle Minute berechnet wird. Bei einer 60/10 Taktung hingegen wird nur die erste Minute voll berechnet, danach immer nur noch volle 10 Sekunden. Führt man eher kurze Gespräche kann eine 60/10 Taktung also eine Kostenersparnis bedeuten, bei einem Gespräch von 85 Sekunden zum Beispiel werden bei der einen Prepaidkarte volle 2 Minuten berechnet, währen es bei der anderen nur 1 Minute und 30 Sekunden sind. Ein um wenige Cents höherer Minutenpreis kann mit einer 60/10 Taktung und entsprechenden Gesprächsdauern also durchaus günstiger sein als der günstigere Minutenpreis mit einer 60/60 Taktung. Der Unterschied wird in der Regel aber eher gering ausfallen, so dass man die Art der Taktung nicht zu sehr in die Entscheidung einbeziehen sollte.

Die Kosten für Gespräche und SMS unterscheiden sich bei den meisten Prepaidkarten Discountern nur geringfügig und sind allesamt günstiger als bei O2 und Vodafone. Die einzige Ausnahme hierbei ist Vodafone in Bezug auf netzinterne Gespräche. Vodafone verlangt bei seiner Prepaidkarte für Gespräche in das gesamte Vodafone Netz nur 5 Cent pro Minute und auch die SMS sind netzintern mit 5 Cent unschlagbar günstig. Wer also hauptsächlich in das Vodafone Netz telefoniert oder simst ist mit einer Vodafone Prepaidkarte sicher am Besten bedient, muss dafür jedoch in alle anderen Handynetze und das Festnetz rund das doppelte zahlen als mit Prepaidkarten der Discounter Konkurrenz.


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